FDP Schleswig-Holstein stellt erste inhaltliche Weichen für die Landtagswahl

Die FDP Schleswig-Holstein hat auf dem Landesparteitag in Neumünster mehrere Anträge für Schleswig-Holsteins Zukunft beschlossen.

LPT

Nach der Listenaufstellung auf der gestrigen Landesvertreterversammlung hat die FDP Schleswig-Holstein auf dem heutigen Landesparteitag in Neumünster erste inhaltliche Weichen für den anstehenden Landtagswahlkampf gestellt. Neben der Rede des neuen Bundesvorsitzenden, Wolfgang Kubicki, hat der Landesparteitag insbesondere den Leitantrag mit fünf Freiheitsprojekten für Schleswig-Holsteins Zukunft beschlossen. Weiterhin wurden Anträge aus verschiedenen Politikbereichen beraten. Anlässlich der Begehung des Veteranentags hat die Landespartei den aktiven und ehemaligen Soldatinnen und Soldaten herzlich für ihren Dienst gedankt.

Zum Landesparteitag erklärt der Landesvorsitzende und Spitzenkandidat der FDP Schleswig-Holstein, Christopher Vogt:

„Die FDP Schleswig-Holstein ist stark aufgestellt und geht voller Tatendrang in den Landtagswahlkampf. Unser Bundesvorsitzender Wolfgang Kubicki hat es in seiner Rede klar gesagt: Wir sind die Kraft, die dieses Land modernisieren kann. Mit unserem Leitantrag haben wir dafür die ersten inhaltlichen Weichen gestellt. Schleswig-Holstein hat alle Chancen, wir müssen sie nur nutzen. Für alle, die im Norden was reißen wollen, ist der politische Stillstand unter der schwarz-grünen Landesregierung kein überzeugendes Angebot. Die FDP Schleswig-Holstein setzt dem Stillstand konkrete Freiheitsprojekte entgegen, die im Alltag der Menschen einen Unterschied machen.

Das Aufstiegsversprechen muss wieder zur obersten Priorität werden. Wir fordern ein individuelles Bildungssystem, damit jedes Kind das Beste aus seinen Talenten machen kann. Dazu braucht es auch eine Modernisierungsoffensive unserer Schulen und Sportstätten. Wir wollen Schleswig-Holstein zum mittelstandsfreundlichsten Bundesland in Deutschland machen. Wenn die Wirtschaft wieder wächst, dann kommt der Wohlstand auch bei den Menschen an. Der Staat soll den Bürgerinnen und Bürgern im Alltag nicht im Weg stehen, sondern seine Kernaufgaben wieder besser erledigen – und für einen zeitgemäßen Bevölkerungsschutz sorgen.“