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Wolfgang Kubicki: Der Rechtsstaat hat gesiegt!
02.03.2010 
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Vertraulich © Sebastian Drolshagen Zur heutigen Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes zur so genannten Vorratsdatenspeicherung erklärte der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion, Wolfgang Kubicki:
"Erneut hat das Bundesverfassungsgericht einen Gesetzentwurf gekippt, der einen übermäßigen und anlasslosen Eingriff in die persönliche Freiheit vorgesehen hatte. Einmal mehr hat das Bundesverfassungsgericht denjenigen ein mangelndes Rechtsstaatsverständnis ins Stammbuch geschrieben, die den Ermittlungsbehörden immer mehr Überwachungskompetenzen einräumen wollen, obwohl kein konkreter Verdacht gegen eine Person vorliegt. Wieder einmal wurde ein Schritt vom Rechtsstaat in den maßlosen Präventions- und Datensammelstaat gestoppt." Das Gericht habe damit ein deutliches Zeichen dagegen gesetzt, dass die Bevölkerung unter Generalverdacht gestellt wird, so Kubicki weiter.
Wochenrückblick einer FDP-Abgeordneten des Europäischen Parlaments
Sehr geehrte Damen und Herren,es freut mich sehr, dass ich Ihnen heute die dritte Ausgabe meines wöchentlichen Abgeordnetennewsletters zusenden und Ihnen so von meinen Aktivitäten in der letzten Februarwoche berichten darf.
Jugendschutzgesetz konsequent überwachen
01.03.2010
Christine Aschenberg-Dugnus, Mitglied des Deutschen Bundestages und Expertin für Sucht- und Drogenpolitik der FDP-Bundestagsfraktion erklärt:"Ausnahmslose Alkohol-Verkaufsverbote nach 22 Uhr sind populistische Placebos. Denn sie versuchen darüber hinwegzutäuschen, dass Ordnungsbehörden mancherorts nicht ausreichende Kapazitäten haben, lokale Brennpunkte wirksam zu überwachen und ganz besonders dem übermäßigen Alkoholkonsum Jugendlicher entgegenzuwirken. Die überwiegende Mehrheit der Menschen weiß sich auf öffentlichen Plätzen zu benehmen und verhält sich um Umfeld von Tankstellen und Kiosken korrekt. Oft wollen die Kunden dort lediglich eine Flasche Sekt für spontan eingetroffenen Besuch erwerben. Gegebenenfalls auch nach 22 Uhr.
Britta Reimers: Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik – Guter Start, nicht perfekt
25.02.2010

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Fischkutter © N N Das Europäische Parlament hat heute den Bericht über das Grünbuch zur Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik im Plenum verabschiedet. "Es ist der erste Schritt hin zur Reform der europäischen Fischereipolitik", sagt Britta Reimers, Sprecherin der FDP im Europäischen Parlament zum Thema Fischereipolitik.
Reimers Prioritäten wurden vom Europaparlament bestätigt: "Aus deutscher Sicht ist es wichtig, das Prinzip der "Relativen Stabilität" zu verteidigen, welches zu den Grundpfeilern der Gemeinsamen Fischereipolitik gehört." Darauf basiert die Bewirtschaftung des Systems nationaler Quoten.
Presse
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Ingrid Brand-Hückstädt: Die ambitionierten Ertragsziele und die infrastrukturelle Aufstellung der Bank passten nicht zusammen
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Katharina Loedige: Wir korrigieren die Fehlleistungen der Vergangenheit
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Gerrit Koch: "Höchste Aufklärungsquote seit zehn Jahren dank der hervorragenden Arbeit der Polizei!"
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Günther Hildebrand: "Anhörungsergebnisse berücksichtigt - umstrittene Regelungen zur Dichtigkeitsprüfung gestrichen"
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Christopher Vogt und Markus Matthießen: Minister Jost de Jager hat schnell und entschlossen gehandelt
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Cornelia Conrad: Ein guter Tag für Schleswig-Holsteins Gastschüler
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Christopher Vogt: Der Ball liegt immer noch bei der Hansestadt
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Oliver Kumbartzky: Tourismus profitiert enorm vom Weltnaturerbe Wattenmeer
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Cornelia Conrad: Eltern erhalten die Wahlfreiheit
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