Christopher Vogt und Heiner Garg: Jamaika funktioniert

Am 28. Juni 2017 hat der schleswig-holsteinische Landtag Daniel Günther zum Ministerpräsidenten gewählt. Jamaika wird morgen (28. Juni 2019) also zwei Jahre alt. Anlässlich dieses Datums erklärt der Vorsitzende der FDP- Landtagsfraktion, Christopher Vogt:

„Ich blicke zufrieden auf die vergangenen zwei Jahre zurück und freue mich auf die kommenden Jahre, in denen wir als regierungstragende Fraktion wei- ter Verantwortung für unser Bundesland übernehmen werden. Wir haben gemeinsam mit CDU und Grünen viele wichtige Projekte angeschoben oder bereits umgesetzt, um Schleswig-Holstein lebenswerter und zukunftsfähiger zu machen. Wir investieren in erheblichem Umfang in die Infrastruktur des Landes, bauen konsequent Betonschulden ab und sorgen damit für mehr Generationengerechtigkeit. Wir stärken zudem die Bildung und den Rechtsstaat, um allen Bürgerinnen und Bürgern ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Die Zusammenarbeit in der Koalition ist wirklich gut. Natürlich kommen immer wieder auch Themen auf, bei denen wir nicht auf Anhieb einer Meinung sind oder die im Koalitionsvertrag nicht geregelt sind, weil sie vor zwei Jahren keine große Rolle gespielt haben. Das ist aus meiner Sicht völlig normal in einer Demokratie und in einem solchen Bündnis. Wir konnten bislang immer gute Kompromisse zum Wohle unseres Landes erzielen. In der weiteren Wahlperiode werden wir die Herausforderungen mit genauso viel Engagement anpacken wie bisher. Denn das gemeinsame Ziel hat sich nicht verändert: Anders als die schwarz-rote Koalition im Bund werden wir das Land mit Visionen und konstruktiver Zusammenarbeit weiter voranbringen.“

Der Landesvorsitzende der FDP Schleswig-Holstein, Dr. Heiner Garg, ergänzt:

„Die vergangenen zwei Jahre haben gezeigt: Jamaika funktioniert. Wir setzen längst überfällige Impulse, damit das Land fit für die Zukunft wird. Sei es mit der Kita-Reform, die Gerechtigkeit und Entlastung schafft, der Sanierung der maroden Infrastruktur oder den Investitionen in die Bildung – im Land bewegt sich einiges und das spürt man deutlich. Die Zukunft endet nicht mit der Legislatur, deshalb müssen wir uns schon heute Gedanken darüber machen, wie Schleswig-Holstein in 10 und 20 Jahren aussehen soll. Wir werden deshalb die Digitalisierung weiter vorantreiben und mit Innovation und Verstand Schleswig-Holstein klimafreundlich und zukunftsfest zu machen.“