FDP LV Schleswig-Holstein -

Mittwoch, 8. September 2010
01.08.2009

„Mit Herrn Stegner und seiner SPD ist kein Staat zu machen“


Die SPD ist nach 21 Jahre Regierung verbraucht, so Jürgen Koppelin.
"Der Parteitag der Sozialdemokraten zeigt, dass die SPD Schleswig-Holstein nach 21 Jahren Regierungsbeteiligung dringend eine Erneuerung braucht. Inhaltlich und personell hat sich die SPD im Norden verbraucht. Sie ist wie auf Bundesebene keine Volkspartei mehr, sondern nur noch ein Schatten ihrer selbst.

Programmatisch haben die Sozialdemokraten nichts zu bieten, was Schleswig-Holstein durch die Wirtschaftskrise bringen könnte. Statt eines Politikwechsels bietet die SPD nur ein müdes "weiter so". Dabei nimmt den Sozialdemokraten ohnehin niemand die Warnung vor dem schwarz-gelben Schreckgespenst ab, schließlich haben sie gemeinsam mit der Union auf Landes- und Bundesebene vier Jahre lang regiert", stellte Koppelin fest.

"Letztlich steuert Ralf Stegner den Kurs von Andrea Ypsilanti und versucht verzweifelt, mit rot-rot-grün eine Machtperspektive für die SPD aufzubauen. Diese Möglichkeit werden ihm die Schleswig-Holsteiner aber nicht zugestehen, dessen bin ich mir sicher. Mit Herrn Stegner und seiner SPD ist kein Staat zu machen", sagte Koppelin.

 "Ich beglückwünsche den Spitzenkandidaten zu seiner Wahl und freue mich auf die Wahlauseinandersetzung", so der FDP-Landesvorsitzende abschließend.

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