13.08.2009
Die Werften brauchen Planungssicherheit für die Zukunft. Diese Planungssicherheit müssen die norddeutschen Bundesländer gemeinsam mit einer zukünftigen Bundesregierung, den Werften und Reedern, sowie der Bundesmarine schaffen.
Wenn nicht zügig ein deutsches Werftenkonzept erstellt wird, werden ausländische Investoren deutsche Werften übernehmen, um so lästige Konkurrenten auszuschalten und Patente abzuziehen. Der weltweite Markt der Schiffbauaktivitäten hat erhebliche Überkapazitäten, zumal der Schiffbau in China und Südkorea immer stärker in den Markt drängt", stellte Koppelin fest.
"In ein deutsches Werftenkonzept müssen auch die Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg eingebunden werden, da ein erheblicher Teil der Zulieferung beim Schiffbau aus diesen Bundesländern kommt."
Christian Albrecht, Pressesprecher, v.i.S.d.P., FDP Landesverband Schleswig-Holstein, Russeer Weg 132, Telefon: 0431/535930 Telefax: 0431/5359320, E-Mail: presse@fdp-sh.de, Internet: http://www.fdp-sh.de/
Jürgen KOPPELIN: KONZEPT FÜR WERFTEN IST ERFORDERLICH
13.08.2009
Der FDP-Landesvorsitzende Jürgen Koppelin, MdB, erklärte heute in Kiel:
"Die angeblichen Verkaufsabsichten der Werft Blohm+Voss des Thyssen-Krupp-Konzerns und die Schwierigkeiten der Werften in Mecklenburg-Vorpommern machen deutlich, dass ein deutsches Werften-Konzept dringend erforderlich ist.
Die Werften brauchen Planungssicherheit für die Zukunft. Diese Planungssicherheit müssen die norddeutschen Bundesländer gemeinsam mit einer zukünftigen Bundesregierung, den Werften und Reedern, sowie der Bundesmarine schaffen.
Wenn nicht zügig ein deutsches Werftenkonzept erstellt wird, werden ausländische Investoren deutsche Werften übernehmen, um so lästige Konkurrenten auszuschalten und Patente abzuziehen. Der weltweite Markt der Schiffbauaktivitäten hat erhebliche Überkapazitäten, zumal der Schiffbau in China und Südkorea immer stärker in den Markt drängt", stellte Koppelin fest.
"In ein deutsches Werftenkonzept müssen auch die Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg eingebunden werden, da ein erheblicher Teil der Zulieferung beim Schiffbau aus diesen Bundesländern kommt."
Christian Albrecht, Pressesprecher, v.i.S.d.P., FDP Landesverband Schleswig-Holstein, Russeer Weg 132, Telefon: 0431/535930 Telefax: 0431/5359320, E-Mail: presse@fdp-sh.de, Internet: http://www.fdp-sh.de/




